Linda Rum

Angefangen hat alles am Klavier - klassisch ausgebildet im Kindesalter. Dann kam der Gesang dazu, die Gitarre und das Songwriting. Und wer sich einmal in die Arrangements hineingefühlt hat, den wird es nicht überraschen, dass auch viele Jahre klassischer Kirchenmusik die studierte Organistin geprägt haben.

 

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Luutzen

Luutzen ist der Inbegriff bescheidener Widersprüchlichkeit. Obgleich der Indie-Folk-Künstler die ihn umgebende Welt mit den neugierigen Augen der Jugend betrachtet, reflektieren seine Lieder Selbstbewusstsein, Erfahrenheit und Weltgewandtheit. In eben diesen Kontrasten liegt seine Inspiration. Er fühlt sich wohl in den Zwischentönen.

 

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©Niculai Constantinescu

Kiddo Kat

Zwischen Boxentürmen steht eine blonde schlanke Frau, mit einer kirschroten Gibson Flying V Gitarre um den Hals, so wie man sie von Jimi Hendrix oder Lenny Kravitz kennt. Nur klingt das, was sie der Rockgitarre entlockt verdammt funky und „groovt dabei wie Nile Rodgers (Daft Punk)“ [Zitat: Frank Peterson]. Dabei grinst sie verschmitzt und spielt mit einer lässigen Selbstverständlichkeit, als ob sie nie etwas anderes gemacht hätte.

 

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©Helgen

Helgen

Helgen baut Großstädte aus Sand, fährt den "Gute Laune Bus" zu Schrott und hätte gerne richtig gute Feinde.

 

Vorlieben, die sich einem erst erschließen, wenn man die vielseitigen Texte und die großartige Musik des jungen Songschreibers und seiner Band kennenlernt.

 

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Leonard Ottolien

Als Singer-Songwriter ist Leonard Ottolien ein musikalischer Beobachter. Aus eigenen, manchmal verrückten Perspektiven beobachtet er Menschen, Augenblicke, Träume, Emotionen...

 

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Barrenstein

„Du trägst dein Lachen manchmal falschrum und deinen Namen wie ein Passwort, das dich schützt“. Das Kölner Trio Barrenstein hat den Code zu authentischen Texten mit eigenwilligem Sound geknackt. In ihrer treibenden Rockmusik treffen packende Hooks auf lyrische deutsche Sprache, peitschende Riffs auf messerscharfe Gitarrensoli. Auf der Bühne geben die Jungs, Anfang 20, alles und ihre Live Shows treffen das Publikum wie ein Streifschuss.

 

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©Benedikt Schnermann

JOCO

JOCO besteht aus den beiden in Schleswig-Holstein geborenen und in Ostfriesland aufgewachsenen Schwestern Josepha (Vocals, Drums) und Cosima (Vocals, Klavier, Gitarre). Von Kindesbeinen an haben sie zusammen Musik gemacht; erst innerhalb der Familie, auch mit den beiden Brüdern, später sowohl in gemeinsamen als auch in getrennten Bands. Nachdem sie am Konservatorium in den Niederlanden Klavier (Cosima) und Gesang (Josepha) studiert hatten, folgte vor zwei Jahren ein konsequenter Cut: Josepha und Cosima trennten sich von ihren damaligen Formationen und ihren Jobs als Dozentin und Gesangslehrerin, um nach Hamburg zu ziehen und sich auf ihre eigene Musik im Duo zu fokussieren.

 

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©Niculai_Constantinescu

Marvin Brooks

Marvin Brooks, der außergewöhnlich starke und ebenso zahme Sänger ist lebendig, lebensfroh und liebenswert. Als Herzmensch versteht der 25-jährige es, sein Publikum sofort in seinen Bann zu ziehen.

 

Mit gerade einmal zwei Jahren bekommt Marvin Gesangsunterricht. Sein Vater hat sich einen CD-Player gekauft „und er hatte solch eine Angst, ich könnte den kaputt machen“ erinnert sich Marvin lachend, „dass er mir alles stundenlang erklärt hat“. Klein Marvin habe damals „immer nur wie automatisch Maxi Priest aufgelegt“. Der damalige Song „Close To You“ hat einen bleibenden Eindruck bei dem musikbegeisterten Jungen hinterlassen und so habe er den Song rauf - und runtergesungen, obwohl er nicht mal richtig sprechen konnte, so Marvin's Mutter...

 

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