Was ist ITZEtalent?

Seit über 30 Jahren werden im POPKURS junge Musiker motiviert, kreative Teams zu bilden, um in relativ kurzer Zeit neues Song-Repertoire zu schaffen und aufzuführen. In dem 2-stufigen Aufnahmeverfahren geht es einzig um Talent, Musikalität, Performance und Originalität. Ob Autodidakten, ausgebildete Spezialisten oder charismatische Amateure - am Ende zählt die stimmige Chemie der Akteure, die musikalische Idee und die Bühnenpräsenz. Es gibt keine Abschlussprüfung, der freie Markt entscheidet, wer sein Publikum findet und sich durchsetzen kann. Teilnehmer waren z.B. Peter Fox, Wir sind Helden, Selig, Boy, Revolverheld, Frida Gold, Alin Coen und Cäthe.

ITZEtalent will ausgewählte Absolventen des Popkurses fördern und ihnen helfen, ihre Karriere als selbständige Künstler aufzubauen. Gerade in der Startphase werden entscheidend Weichen gestellt, können Chancen genutzt und schwerwiegende Fehler vermieden werden. Neben der persönlichen Beratung durch die beiden Professoren kann je nach dem spezifischem Bedarf Unterstützung aus dem Kataloge der Förderoptionen gewährt werden.

ITZEtalent ist ein Kulturförderungsprogramm der Itzehoer Versicherungen. Alle Rechte (mechanische, Aufführungs-, Urheberrechts- und Leistungsschutzrechte) bleiben beim geförderten Künstler. Als Gegenleistung werden nur 2 Auftritte bei Veranstaltungen der Itzehoer Versicherung vereinbart und die Nennung von ITZEtalent in der Bandinfo und den Werbeträgern der geförderten Maßnahmen.

Wen kann ITZEtalent fördern?

Die zu fördernden Talente sollen aus dem Pool der POPKURS-Teilnehmer der jeweils vergangenen 3-4 Jahre kommen.

Dabei kann es sich um Einzelkünstler oder jede Art von kreativem Team bis zu einer kompletten Band handeln.

Die Förderung kann aus Beratung und einer Reihe von hilfreichen Dienstleistungen bestehen, die das jeweilige Projekt aktuell braucht:

 

• Hilfe bei der Suche nach kreativen Partnern (Instrumentalisten, Komponisten, Texter, Arrangeure etc.)

• Coaching in künstlerischen und technischen Fragen

• Demoproduktion, um Produzenten/Verlage/Labels zu interessieren

• Kontaktvermittlung an wirtschaftliche Partner (Management, Booking, Promotion etc.)

• Internetvermarktung/Rechtsberatung

• Toursupport

 

Die beiden künstlerischen Leiter gestalten die Förderprojekte.

Diese sind regelmäßig aufgeteilt in die Beobachtungsphase und die Förderphase.

Der Förderphase ist jeweils eine Beobachtungsphase vorgeschaltet, um sicher zu gehen,

 

• dass Energielevel, kreativer Output, Dynamik und Fleiß stimmen

• dass Zusammenhalt und Motivation der Gruppe erkennbar sind

• dass Auftritte organisiert werden und eine Fanbase entsteht

• dass sich Stil, Identität und Image festigen.

 

Die künstlerischen Leiter verkünden den jeweils ausgewählten Popkurs-Teilnehmern, dass sie sich in einer Beobachtungsphase befinden und im Anschluss daran eine zweckgebundene, individuelle Förderung für eine Anzahl von maximal 4 Projekten pro Jahr folgen kann

 

Prof. Anselm Kluge und Prof. Peter Weihe entscheiden über Zeitpunkt und Art der Förderung, die als geldwerte Leistung gewährt wird. Barmittel sind ausgeschlossen.

 

Die Professoren

Prof. Anselm Kluge

Geboren 1950 in Almena auf der Couch des Großvaters.

Beide Eltern sind klassische Musiker, Vater Manfred Kluge Organist und Komponist, Mutter Nora Klavierlehrerin.

Schulzeit in Lübeck. Dort erst Cello studiert bis zum Alter von 13 Jahren, dann Gitarre und Bass autodidaktisch gelernt, in Schülerbands gespielt, Abitur 1970.

Studium Architektur in Stuttgart, ab 1972 Germanistik in Hamburg.

Ab 1974 diverse eigene Bands in der Hamburger Szene.

1977 Gründung der Instrumental-Band KÄNGURU mit Herb Geller (sax), Claus-Robert Kruse (key), Frank Hieber (key), Udo Dahmen (dr) und später mit Peter Weihe (git)

Studiomusiker für Platten, Film und Werbung, später Arrangeur und Produzent für Pop- und Jazz-Produktionen.

Ab 1982 Dozent an der Hamburger Musikhochschule im „POPKURS“, dafür

Entwicklung von curricularen Konzepten: Rhythm & Groove, Bandcoaching, Kreativitätstraining

Ab 1988 Arrangeur und Manager der Brassband „TÄTÄRÄ“

und anderer Live-Acts für die Event-Szene.

 

Prof. Peter Weihe

Geboren 1955 in Bremervörde als Sohn des Landarztes Paul Weihe und seiner Frau Käthe.

Der Vater spielt Geige, die Mutter Klavier, die Schwester Orgel.

Schulzeit in Bremervörde. Dort zunächst Klavierunterricht und dann Gitarre autodidaktisch gelernt und in Schülerbands gespielt.

Mit 16 erster Kontakt zu Profimusikern der Hamburger Szene und erste Auftritte im "Onkel Pö".

Nach dem Abitur 1974 Gründung einer Band mit dem Sänger Ian Cussick, 1977 erste Arbeit als Produzent für Ian Cussick und als Studio-Gitarrist.

1979 Einstieg in die Band KÄNGURU mit Anselm Kluge und Herb Geller.

1982 Dozent an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg im "POPKURS".

Entwicklung des Curriculums für Bandcoaching und Rhythm & Groove mit Anselm Kluge.

Arbeit als Studiogitarrist von Rio Reiser über Falco und Lindenberg bis Clueso und von Chaka Khan und Meat Loaf bis zum Royal Philharmonic Orchestra,

Arrangeur und Produzent für Rock und Pop-Produktionen.

Ab 1989 Wahl zum deutschen Gitarristen des Jahres im "Fachblatt" 9 Jahre in Folge.

2011 Berufung zum Professor für Producing, Recording und Ensemble an der HMTM Hannover im Studiengang Popular Music.

Vorstand des Verbandes der Deutschen Musikproduzenten. Mitglied des Fachbeirates der Popakademie Baden-Württemberg.

Kursbuch Pop

Was muss Musik können?

 

Im Spannungsfeld zwischen menschlicher Hörphysiologie, soziokulturellen Faktoren, musikalischer Sozialisation und szenespezifischen Moden muss Musik vielerlei Bedürfnisse erfüllen:

 

• Spannung / / Entspannung

• Gewohntes und Vertrautes / / Überraschendes und Neues

• Extase / / Kontrolle

• Intimität / / Party

• Selbstsuche / / Camouflage

• Wir-Gefühl / / Abgrenzung

• Hingabe / / Selbstdarstellung

• Bestätigung / / Verunsicherung

• Kult / / Zerstreuung

• Fokussierte Wahrnehmung / / Geräuschkulisse

 

Die Band

 

In der Popgeschichte gibt es für alle möglichen Bandbesetzungen erfolgreiche Beispiele. Reduzierte Besetzungen bieten den einzelnen Instrumentalisten größere Chancen, als Spieler präsent zu sein. Größere Besetzungen brauchen komplexere Arrangements.

 

Der Beitrag jedes einzelnen Instruments sollte für den Bandklang wesentlich sein und die Kompositionen wirkungsvoll darstellen. Es gibt eine einfache Methode, dies zu überprüfen: Nur der Lead-Gesang und ein Begleitinstrument spielen den Song und man vergleicht die Wirkung mit der des kompletten Bandklangs. Wenn der nicht eindeutig gewinnt, müssen alle instrumentalen Parts auf den Prüfstand.

 

Den Maßstab für den technischen Anspruch setzt sich jede Band durch die Stilistik ihres Repertoires selbst.

 

Die gesammelten Hörerfahrungen der einzelnen Bandmitglieder und ihre praktischen Fertigkeiten bilden Rohstoff und Horizont für die möglichen stilbildenden Experimente. Wir motivieren die Bands, dieses Experimentierfeld als Chance zu sehen, das heißt, eher mutig ungewöhnliche Kombinationen auszuprobieren. Auch Zufälle können manchmal zu den Besonderheiten führen, die durch planvolles Vorgehen nicht zustande kommen. Den Moment des genialen Einfalls muss man allerdings wahrnehmen können. Neues entsteht jedenfalls nicht durch das Wiederholen der Versuchsergebnisse anderer.

 

Eine zuverlässige Formel für eine ausgewogene Bandchemie gibt es nicht. Die Existenzgrundlage einer Band ist ein nach innen und außen wirkender Zusammenhalt. Kreative, kommunikative, darstellerische und organisatorische Energien müssen freigesetzt und gebündelt werden, um die Band erfolgreich weiter zu bringen. Jedes Bandmitglied wird je nach seinen persönlichen Fähigkeiten seinen Raum im Bandgefüge finden müssen. In einer Band, die über längere Zeit arbeitsfähig bleiben will, muss jeder seine Position aushalten können. Die kreativen und wirtschaftlichen Erfolge einer Band müssen sich nicht unbedingt im persönlichen Glück des einzelnen Bandmitglieds widerspiegeln.

 

Jede Band wird je nach dem Stand ihrer Entwicklung auf verschiedenen Ebenen ganz unterschiedliche, auf sie abgestimmte Impulse brauchen. Das Ziel ist, mit einer Konstellation von Ideengebern ein klar erkennbares, künstlerisches Ergebnis zu erzeugen. Dafür sind interessante Kompositionen und Texte natürlich Vorraussetzung.

 

Das Repertoire

 

Das Repertoire einer Band kann groß oder klein sein, es gruppiert sich meist um ein paar Kernstücke, die von der Band als diejenigen wahrgenommen werden, die ihrer Stil- und Zielvorstellung am nächsten kommen. Der Fundus von Kompositionen und Fragmenten, die in Schubladen lagern und zunächst nicht eingebracht werden, kann wesentlich größer sein. Die einzelnen Musiker haben ihre musikalischen Erfahrungen möglicherweise in (wie sie meinen) nicht kompatiblen stilistischen Welten gemacht und können sich ihre alten Ideen nicht im neuen Stilzusammenhang vorstellen. Das Potential früherer Geistesblitze sollte aber nicht unterschätzt werden. Musikalische Wendungen können häufig für die neue stilistische Welt umgedeutet werden. Auch darin liegt eine Chance für Originalität.

 

Der Wille zum eigenen Stil ist natürlich essentiell. Wir raten in jedem Fall, sich möglichst nicht von Dogmen und ungebetenem Consulting fernsteuern und blockieren zu lassen. Ein schlüssiges Repertoire braucht eine gewisse Reifezeit und dringend Feedback von einem Publikum, das live darauf reagieren kann. In jedem Fall müssen sich Repertoire und Bandpersönlichkeit gegenseitig positiv verstärken.

 

Das Arrangement

 

Unter Arrangement verstehen wir das Ordnen aller aufeinander bezogenen, musikalischen Ereignisse innerhalb eines Stückes. Ansetzen kann man bei:

 

• Struktur, Abfolge der Teile

• Wiederholung und Variation

• Dynamik und Dichte

• Instrumentierung

• Sounds und Frequenzen

• Stimmführung

• Kopplung und Entkopplung von Stimmen

• Harmonisierung

• Rhythmik und Breaks

• Motive und Riffs

 

Das Arrangement soll die Komposition und die Bedeutung der Textaussage stärken und in einem besonderen Licht erscheinen lassen. Durch das Arrangement wird das musikalische Image der Band stark mitbestimmt.

 

Ein durch Musik angeregter Gemütszustand kann auf seinem Intensitätspegel nur gehalten werden, wenn weder Überreizung noch Unterforderung eintreten.

 

Die Produktion

 

Verschiedene Künstlerprofile erfordern verschiedene Herangehensweisen an die Produktion.

 

• Eine gut eingespielte akustische Formation kann durch eine Live-Einspielung 1:1 abgebildet werden, wenn das gewünschte Mischverhältnis im Raum durch natürliche akustische Dynamik hergestellt wird (z.B. klassische Ensembles, Orchester und Bigbands, Jazzcombos und Folk-Gruppen).

 

• Bei Rockbands mit elektrisch verstärkten Instrumenten ist das gewünschte Mischverhältnis im Raum nicht herstellbar, entsteht also immer als Kunstprodukt (Gesang und akustische Instrumente brauchen dafür extra Verstärkung oder getrennte Aufnahmeräume).

 

• Ein Einzelkünstler kann entweder als Solist, der sich selbst begleitet, oder mit einer Band aus Studiomusikern aufgenommen werden oder aber es wird ein Playback für ihn produziert. Die musikalischen und klanglichen Elemente, aus denen das Playback zusammengesetzt wird, bestimmen den Stil der Produktion. Die Variationsmöglichkeiten in der Kombination der Mittel sind theoretisch unbegrenzt. Praktisch werden sich erprobte Muster aus der Rock- u. Popgeschichte anbieten, die durch interessante Kombinationen, Variationen und eigene Interpretationen Neues ergeben können.

 

Bei der Produktion erzwingt die musikalische und technische Umsetzung der Stilvorstellung fortwährende Detailentscheidungen auf folgenden Ebenen: Instrumentierung, Arrangement, Rhythmik ( Groove), Aufnahmetechnik, Sound, persönlicher Ausdruck, Interpretation und Mischverhältnisse.

 

Der Produzent

 

Der Künstler wird sich einem Wunschpublikum anbieten wollen, das mit ihm eine Schnittmenge von Stilempfinden und Hörgewohnheiten teilt und er wird sich den Produzenten aussuchen, dem er zutraut, dieses Publikum zu erreichen.

 

Der Produzent mit seiner spezifischen Erfahrung für bestimmte Stil -und Ausdrucksformen und ihren technischen Umsetzungsmethoden muss einschätzen können, mit welchen Mitteln der Künstler sein Ziel erreichen kann. Das erfordert sowohl Einfühlungsvermögen in die Psyche des Künstlers als auch Sensibilität für die Chemie der Publikumsreaktionen und natürlich eine aktuell kreative Konstitution. Das reale Publikum kann dann später überraschenderweise vom vorgestellten Publikum abweichen.

 

Der ideale Produzent ergänzt und verstärkt mit seiner musikalischen, handwerklichen und kommunikativen Kompetenz das kreative Angebot des Künstlers.

 

Wir gehen gerne davon aus, dass eine Produktion, bei der jeder Akteur das Gefühl hat, nahe an sich herangekommen zu sein, das Potential hat, ein Publikum zu begeistern.

 

Der Produzent hat dabei die Funktion, Wesentliches vom Überflüssigen, Gutes vom Bemühten, Schönes vom Netten, also Wahres vom Falschen zu unterscheiden.

 

Produzententypen

 

Die eingespielte, 1:1 aufzunehmende Band braucht zu allererst einen guten Toningenieur-Produzenten, der die angebotenen Signale auf ihre Stimmigkeit überprüft und sie dann mit passender Technik, ausgesuchtem Sound und wirkungsvoller Räumlichkeit darstellt. Anders als bei Live-Mitschnitten muss der Toningenieur-Produzent vor dem Aufnahmevorgang durch Auswahl der passende Räume, Platzierung und Abstimmung aller Instrumente und Verstärker den für das jeweilige Stück passenden Bandsound kreieren.

 

Auch durch die Wahl der Aufnahmetechnik werden stilprägende Entscheidungen getroffen. Weiterhin bestimmen alle gestalterischen Eingriffe in die Signalkette die Ästhetik und den Stil der Produktion und sind damit bewusste, künstlerische Entscheidungen.

 

Eine Band mit guten Ideen aber noch nicht ausgereiften Arrangements braucht einen versierten Musikregisseur. Dieser wird meistens selbst Instrumentalist sein und Vorstellungskraft für Arrangements und Instrumentierung bieten.

 

Auch ein Einzelkünstler ohne Mitstreiter, der sich einen Bandsound für seine Produktion wünscht, braucht den Musikregisseur. Dieser muss dafür die Gabe besitzen, die richtigen Studiomusiker für den gewünschten Bandsound zusammenzustellen und die Sessions vorzubereiten und zu leiten.

 

Programmierte Playbacks für Einzelkünstler oder Formationen erfordern versierten Umgang mit Software und synthetischer Klangerzeugern. Der Programmer-Produzent muss entweder alle Ebenen der Instrumentation selber herstellen können oder diese auf verschiedene kreative Zulieferer verteilen (Groove- und Bass-Programmer, Keyboarder, Arrangeur, Sounddesigner, Mixer). Alle denkbaren Mischformen von Anforderungen und Kompetenzen des Produzenten kommen in der Praxis vor. Im Idealfall entwickelt das Team aus Produzent und Künstler eine fruchtbare, kreative Eigendynamik.

 

Künstler und Publikum

 

Popmusik ist wie alle darstellenden Künste eine Form von Spiel.

Auch wenn der Darsteller beim ursprünglichen Schöpfungsakt selbst erlebtes Empfinden zum Ausdruck bringt, vollzieht er diese Ich-Empfindung bei der Aufnahme, beim Konzert oder in der Show nach. Sprache, Inhalt, Erzählhaltung, Performance und ästhetisches Konzept müssen vom Künstler so dargeboten werden, dass sie vom Publikum als authentisch empfunden werden können.

 

Wortwahl, regionale oder szenespezifische Dialekte und Idiome, Bilder und Erlebniswelten, Bekenntnisse und Stellungnahmen, Gestik, Mimik, Choreographie, Kostüme, Styling, das Design der Instrumente und Kulissen für Bühne und Medien und natürlich die Musik ergeben in den Köpfen des Publikums das Bild des Künstlers.

 

Dabei geht es auch immer um Muster sexueller Annäherung. Der Zuschauer vergleicht Text, Stil, Verhaltensrepertoire und äußere Erscheinung des Künstlers mit Informationen aus seinem persönlichen und szenegebundenen Erfahrungshorizont und verteilt danach seine Sympathien. Neues und Außergewöhnliches hat nur eine Chance, wenn es für den Empfänger einerseits attraktiv und überraschend ist und sich andererseits in seine Erfahrungswelt integrieren lässt. Dabei entscheidet jede Unstimmigkeit über Go oder No Go.

 

Der Künstler oder die Band und alle Elemente ihrer Darstellung werden vom überwiegenden Teil des Publikums als Gesamterscheinung wahrgenommen und nicht analytisch in einzelne Wirkungsebenen aufgeteilt. Eine Antipathie gegen eine einzelne Komponente der Darbietung kann zur Ablehnung des gesamten Acts führen.

 

Künstlerische Arbeit bleibt ein Risikogeschäft.